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Neuigkeiten


RESPECT - Ideenwettbewerb

Vergabe des Siemens-Förderpreises im Rahmen eines Wettbewerbes zu Themen wie Umwelt, Ernährung, Gesellschaft, Müllvermeidung, Verkehr und mehr.
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Energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude

Vortragabend im Klimaladen Ansbach zur Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energetischer Anpassung.
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Förderprogramm-Dschungel

Vortragabend im Klimaladen Ansbach zu Förderprogrammen im Bereich „Energetisches Bauen bzw. Sanieren“.
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„RESPECT“ erhält Siemens-Förderpreis 2016

Durch die Vergabe des Preises wurde das Engagement der Ansbacher Kulturreihe „RESPECT“ zu den Themen Umweltschutz und Klimawandel gewürdigt.
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Verkehr und Mobilität

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Der Verkehr ist in Deutschland 2006 für 20,1 % der Kohlendioxid-Emissionen verantwortlich. Dies sind 160,6 Mio. Tonnen des Treibhausgases (BMU 2008: Erneuerbare Energie in Zahlen). Im Gegensatz zu den gesamten Kohlendioxid-Emissionen, die seit 1990 leicht zurückgegangen sind, ist die vom Verkehr ausgestoßene Menge leicht gestiegen. (Bayerisches Landesamt für Umwelt 2008: Bayerns Klima im Wandel - erkennen und handeln). Der Anteil für die private Mobilität - also für die Nutzung von Privatfahrzeugen und öffentliche Verkehrsmittel sowie für Flugreisen - an den durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen beträgt ca. 17 % (Verbraucher Initiative e.V. 2007: Klimafreundlich einkaufen). Im Bereich Verkehr und Mobilität liegen also enorme Herausforderungen. Diesen Herausforderungen will sich das integrierte Klimaschutzkonzept Ansbach stellen.

 


 


 Teilnehmer bringen konkreten Veränderungswünsche an
Teilnehmer bringen konkreten Veränderungswünsche an.

Info-Veranstaltung zum Radverkehrskonzept vom 20.11.2014

Im Klimaladen der Stadt Ansbach fanden sich am 20.11.2014 Bürger und Bergerinnen ein, um sich an der Fortschreibung des Radwegekonzeptes der Stadt zu beteiligen. Die Besucher wurden zum einen über bereits umgesetzte Maßnahmen informiert und konnten zugleich eigene Verbesserungsvorschläge mit einbringen.

Frau Hölting, Mitarbeiterin des Stadtplanungsamtes, zeigte zu beginn der Veranstaltung bereits bestehende oder noch kommende Veränderungen im Radverkehrskonzept auf. An Hand konkreter Beispiele konnten die Besucher sehen, was sich schon verändert hat. Anschließend konnten die Teilnehmer der Veranstaltung ihre Hinweise und Ideen auf Karten schreiben und den dazugehörigen Ort auf einem Stadtplan markieren.

Das Stadtplanungsamt wird nun die Vorschläge prüfen und das Ergebnisse dem Stadtrat präsentieren. Die Maßnahmen sollen dann wie auch bisher sukzessive umgesetzt werden.Weitere öffentliche Veranstaltungen zum Ansbacher Radverkehrskonzept sollen 2015 stattfinden.

 


 

 


 Veranstaltungstag der umweltfreundlichen Mobilität 2014
Veranstaltungstag der umweltfreundlichen Mobilität 2014 .

AKTIONEN IM BEREICH DER MOBILITÄT

Die Stadt Ansbach bietet ihren Bürgern alljährliche Gelegenheiten, sich aktiv und mit Freude am Thema Mobilität zu beteiligen. Dabei sind die Angebote breit gefächert. Vom "Stadtradeln" für Jugendliche und Erwachsene, bis hin zur Aktion "Kleine Ansbacher Klimaschützer" und der "ÖPNV-Rallye" für Kinder. Es ist also für jeden etwas dabei. Die Angebote erfreuen sich großem Interesse und immer mehr Beleibtheit. Auch der "Mobilitätstag" 2014, dessen Vorläufer-Veranstaltungen bereits in den Jahren 2007 und 2008 stattfanden, wurde von den Bürgerinnen und Bürgen gut angenommen.

 


 


 Hohe Kosten fürs Autofahren können durch das Carsharing maßgeblich eingespart werden.
Hohe Kosten fürs Autofahren können durch das Carsharing maßgeblich eingespart werden..

CARSHARING


Kein eigenes Auto zu haben, ist für viele Menschen unvorstellbar. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass die Kosten für den Autobesitzer immer höher werden, lohnt es sich über die Mitgliedschaft beim CarSharing nachzudenken. Nach ADAC Berechnungen kostet zum Beispiel ein VW Golf jeden Tag 14 Euro, egal ob er fährt oder in der Garage steht.Durch das "Auto teilen" fallen die Kosten für die Kfz-Steuer weg, es muss keine teure Versicherungen bezahlt werden und außerdem entfallen Reparatur- und Instandhaltungskosten. Die Mitglieder des CarSharing teilen sich also sozusagen die Kosten.

Weitere Informationen hier...

 


 

 


 Die Mifaz vermittelt Pendler, die als Fahrgemeinschaften viel Geld sparen könnten.
Die Mifaz vermittelt Pendler, die als Fahrgemeinschaften viel Geld sparen könnten..

MITFAHRZENTRALE

Am internationalen Tag der Umwelt 2008 wurde die Mitfahrzentrale "Pendlernetz" freigeschalten. Die Stadt stellt über ihre Internetseite eine Plattform zur Verfügung, in der sich Pendler finden können. Ziel der Einrichtung ist es, dass die 11.500 Pendler, die werktags nach Ansbach fahren, Fahrgemeinschaften bilden.

Die Mitfahrzentrale "MiFaZ" ging 2010 in der Metropolregion an den Start. Sie können nun in nahezu ganz Nordbayern nach Mitfahrgelegenheiten suchen.

Weitere Informationen bei der MiFaZ Ansbach.

 


 

 


 Der Maßnahmenplan aus dem Radverkehrskonzept
Der Maßnahmenplan aus dem Radverkehrskonzept.

RADVERKEHR

Das Rad ist eine gute Alternative zum Auto. Es verursacht weniger Kosten und ist dabei ein klimafreundlichen Fortbewegungsmittel, das man nicht mit teurem Sprit betanken muss. Außerdem können mit dem Rad Ziele in der Stadt oft schneller erreicht werden als mit dem Auto. Deswegen sollen für den Radverkehr möglichst gute Bedingungen geschaffen werden. Um auch in Ansbach den Radverkehr voranzutreiben, wurde deshalb ein Radverkehrskonzept erstellt,

Auf dem nebenstehendem Maßnahmenplan lassen sich die Maßnahmen ablesen, die kurz- und langfristig umgesetzt werden sollen und welche im Zuge des Radverkehrskonzepts bereits fertiggestellt wurden.

Weitere Informationen hier...

 


 

 


 Ein Linienbus der Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH
Ein Linienbus der Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH.

ÖFFENTLICHER PERSONENNAHVERKEHR (ÖPNV)

Der ÖPNV umfasst in Ansbach und Umgebung Linienbusse, Linienbedarftaxis (LBT) und Anrufsammeltaxis (AST), die circa 145 km Strecke bedienen. Der Nahverkehrsplan von 2010 war die Grundlage zur Optimierung des ÖPNV. Ein wichtiger Punkt war dabei die Ausweitung des Angebots. Zur guten Abstimmung von Straßen- und Schienenverkehr gilt die Einführung der S-Bahnlinie Ansbach - Nürnberg.

 

Busse

Der Hauptaugenmerk beim ÖPNV liegt auf den 12 Niederflur-Busse, die im Stadtgebiet  auf 11 Linien unterwegs sind. Im Jahr 2012 haben 463.000 Fahrgäste diese Busse genutzt.

 

Linienbedarftaxis (LBT) und Anrufsammeltaxis (AST)

Die Einführung der LBTs im Jahr 2007 wurde das ÖPNV-Angebot in der Stadt um zwei Stunden verlängert. Mit den Linienbedarfstaxis (LBT) wurde seit dem 9.12.07 das ÖPNV Angebot in der Stadt um zwei Stunden verlängert. Das LBT fährt von Montag bis Freitag jeweils um 19:15 Uhr und 20:15 Uhr ab dem Schlossplatz beziehungsweise dem Bahnhof auf allen Ansbacher Buslinien im gesamten Stadtgebiet. Es stoppt wie ein Bus nur an den fest eingerichteten Haltestellen zu den im Fahrplan angegebenen Zeiten. Als LBT sind Taxen unterwegs, die in den Abendstunden den Linienbus ersetzen. Das LBT startet nur dann, wenn sich ein Interessent anmeldet, so dass Leerfahrten vermieden werden. Es ergänzt zusammen mit dem seit mehreren Jahren bestehenden Anrufsammeltaxi, kurz AST genannt, den öffentlichen Nahverkehr. Das AST fährt werktags dort, wo keine regulären Verbindungen mit dem Linienbus bestehen.

Weitere Informationen zum ÖPNV bei den Stadtwerken Ansbach.

 


 


 Die verkehrsberuhigten Bereiche in Ansbach.
Die verkehrsberuhigten Bereiche in Ansbach..

VERKEHRSBERUHIGENDE MASSNAHMEN

Bis 2007 wurden in Ansbach rund 22 Tempo-30-Zonen, beispielsweise zwischen der Würzburger Landstraße € Karpfenstraße € Berliner Straße, im Reuter-Viertel und dem Gebiet zwischen Hennenbacher Straße € Rettistraße € Rügländer Straße, im Neubaugebiet Eyb und Höfstetten sowie im Dorfkern von Brodswinden, eingerichtet.
Im Jahr 2007 kamen neue Zonen dazu, unter anderem in dem Gebiet am Bismarckturm, nördlich der Friedenskirche am Oberen und Unteren Weinberg, in der Ringstraße, der Königsberger Straße und dem Neubaugebiet Wallersdorf.

Im Frühjahr 2008 wurden weitere Tempo 30-Zonen realisiert. Die Zonen sind dem nebenstehenden Plan zu entnehmen.