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Neuigkeiten


RESPECT - Ideenwettbewerb

Vergabe des Siemens-Förderpreises im Rahmen eines Wettbewerbes zu Themen wie Umwelt, Ernährung, Gesellschaft, Müllvermeidung, Verkehr und mehr.
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Energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude

Vortragabend im Klimaladen Ansbach zur Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energetischer Anpassung.
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Förderprogramm-Dschungel

Vortragabend im Klimaladen Ansbach zu Förderprogrammen im Bereich „Energetisches Bauen bzw. Sanieren“.
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„RESPECT“ erhält Siemens-Förderpreis 2016

Durch die Vergabe des Preises wurde das Engagement der Ansbacher Kulturreihe „RESPECT“ zu den Themen Umweltschutz und Klimawandel gewürdigt.
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Methodik

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DIE 3 SÄULEN DES INTEGRIERTEN KLIMASCHUTZKONZEPTES

  1. Erstellung Energieatlas
  2. Erarbeitung Energiepotenzialanalyse und Energiekonzept
  3. Durchführung von öffentlichwirksamen Klimaschutzveranstaltungen und Kommunikation


1. Energieatlas
Detailanalyse des Ist-Energieverbrauchs und des zukünftigen Energiebedarfs

Die Ermittlung des Energiebedarfs von Kommunen ist die Basis für ein Energiewendekonzept. Nur wenn über den aktuellen und zukünftigen Bedarf von Energie detaillierte Daten vorliegen, können Effizienzmaßnahmen geplant und Einsparpotenziale realisiert werden. Dazu gehört neben der Erhebung des Wärme- und Strombedarfs auch die Erstellung einer Gesamtenergiebilanz.

 


2. Energiepotenzialanalyse
Regionale Ausbaupotenziale für Erneuerbare Energien ermitteln

Ziel der Energiepotentialanalyse ist die Erfassung der vorhandenen Potentiale heimischer Energieträger unter Berücksichtigung von lokalen Strukturen. Je nach Standort und regionalen Gegebenheiten, setzt sich der Energiemix aus unterschiedlichen Elementen zusammen. Die Einzelstudien ermitteln die vorhandenen Energiepotentiale und zeigen Nutzungsmöglichkeiten auf. Beteiligung und Zustimmung der Bevölkerung für diese Energiequellen sind Voraussetzungen, diese Potenziale auch nutzen zu können.

Anschließend werden der Energieatlas und die Energiepotenzialanalyse in ein Energiekonzept unter Berücksichtigung der lokalen Rahmenbedingungen zusammengeführt. Dabei werden konkrete Lösungswege für eine Energieversorgung, die so weit wie möglich auf Erneuerbaren Energien beruhen, erarbeitet. Damit soll die Energieunabhängigkeit gewährleistet werden.


3. Veranstaltungen und Kommunikation
Unterstützung der Stadt und Aktivierung der Bewohnerinnen und Bewohner für das Klimaschutzkonzept

Das Ergebnis des Prozesses der Erarbeitung eines Klimaschutzkonzepts ist der Masterplan. Dieser kann aber nur Erfolg haben, wenn er von allen Beteiligten mitgetragen wird. Deswegen ist eine Einbindung zentraler Personen und großer Bevölkerungsgruppen eine tragende Säule des Erarbeitungsprozesses.

In mehreren Veranstaltungen werden die Ideen und Anregungen aller Bürgerinnen und Bürger aufgenommen. Zusätzlich werden in den Klimaschutzkonferenzen und Expertenrunden intensiv an konkreten Projekten und Maßnahmen gearbeitet.


 


Das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Ansbach wurde in der Zeit vom 1.4.09 bis zum 31.12.09 erstellt und im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Förderkennzeichen 03KS0297) vom Projektträger Jülich (PTJ) gefördert.


Externer Link zu:  http://www.klimaschutz.de/Externer Link zu:  http://www.ptj.de/