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Neuigkeiten


RESPECT - Ideenwettbewerb

Vergabe des Siemens-Förderpreises im Rahmen eines Wettbewerbes zu Themen wie Umwelt, Ernährung, Gesellschaft, Müllvermeidung, Verkehr und mehr.
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Energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude

Vortragabend im Klimaladen Ansbach zur Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energetischer Anpassung.
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Förderprogramm-Dschungel

Vortragabend im Klimaladen Ansbach zu Förderprogrammen im Bereich „Energetisches Bauen bzw. Sanieren“.
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„RESPECT“ erhält Siemens-Förderpreis 2016

Durch die Vergabe des Preises wurde das Engagement der Ansbacher Kulturreihe „RESPECT“ zu den Themen Umweltschutz und Klimawandel gewürdigt.
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Solarenergie

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SOLARBUNDESLIGA

In der Solarbundesliga werden deutsche Städte und Kommunen im Bereich Solarkollektorenanlagen und Solarstromanlagen verglichen. Mittlerweile wetteifern 2345 Kommunen in Deutschland um die Krone des besten Produzenten von erneuerbaren Energien. Dabei wird die höchste Pro-Kopf-Dichte von thermischen und photovoltaischen Sonnenkraftwerken ermittelt und je Watt Strom und Wärme pro Einwohner werden Punkte vergeben. Es gibt fünf Größenklassen, zu denen die Städte zugeordnet werden. Ansbach tritt in der Größenklasse mittelgroße Städte ab 20.000 Einwohner an und hat es von Platz 17 vom vergangenen Jahr  auf den 8. Platz in der "Saison" 2013 geschafft! Dabei kommt Ansbach auf 0,274 qm Solarthermie pro Einwohner und 468,6 Watt Strom aus Solarenergie pro Einwohner.

Nürnberg belegt in der Kategorie Großstädte Rang 23, führt damit aber die Städte ab 500.000 Einwohner an. Erlangen schafft es auf den 4. Platz und Fürth ist auf Platz 7. Das zeigt, dass Mittelfranken im bundesweiten Vergleich sehr gut mit Solarenergie versorgt wird.

Der bundesweite Wettbewerb wird seit 2001 von der Fachzeitschrift Solarthemen und der Deutschen Umwelthilfe veranstaltet.




KÜRZUNG DER FÖRDERUNG FÜR SOLARSTROM

Die Bundesregierung hat drastische Kürzungen bei der Einspeisevergütung von Solarstrom beschlossen. Am 11. Mai hat der Bundesrat das Gesetz jedoch abgelehnt. Es werden noch weitere Handlungsschritte nötig sein um das weitere Verfahren zu bestimmen.

Weitere Informationen zu den aktuellen Vergütungssetzen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) finden Sie hier:

- auf der Homepage des Solarenergie Komeptenzzentrums solid,
- beim Bundesverband Solarwirtschaft
- und in einem vom Bundesverband Solarwirtschaft zur Verfügung gestelltem PDF.

Das neue EEG-Gesetz sieht Vergütungskürzungen um bis zu 37 Prozent vor. Besonders heftig werden Kleinanlagen getroffen. Anlagen bis 10 Kilowatt (kW) bekommen künftig nur noch 80 Prozent ihres Stroms vergütet. PV-Anlagen zwischen 10 und 30 kW genauso wie 1000-kW-Anlagen werden 90 Prozent vergütet; der restliche Strom soll am Markt verkauft werden. Etwas besser kommen die großen Freiflächenanlagen ab 1 bis 10 MW weg, für die die Zwangsvermarktung nicht gilt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.bundestag.de und www.photovoltaik.eu




FREIFLÄCHENANLAGEN

Die Stadt Ansbach hat im Jahr 2011 eine umfassende Planung zu möglichen Standorten einer Freiflächeanlage für Photovoltaik durchgeführt und alle in Betracht kommenden Standorte entlang der Schienenwege und der Autobahn A6 lokalisiert.

Eine Übersicht finden Sie hier. Die einzelnen Pläne können Sie nachfolgend einsehen:

Teilplan 1

Teilplan 2

Teilplan 3

Teilplan 4




BÜRGERSOLARSTROMANLAGE

Die Inbetriebnahme der Bürgersolarstromanlage erfolgte im September 2005. Die Stadt stellt das Dach der Feuerwache Eyb zur Verfügung und ermöglicht es so 17 Bürgern gemeinsam eine 32 KW-Anlage in Betrieb zu nehmen. Mittlerweile sind zahlreiche städtische Dächer mit Solarzellen belegt. Ingesamt sind rund 280 KW installiert.




SOLARRECHNER

Wollen Sie wissen, ob sich ihr Dach für die Installation einer Photovoltaikanlage eignet?
Oder wollen Sie eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung errichten?
Hier können Sie mit Hilfe von zwei Online-Programmen die Wirtschaftlichkeit und Eignung ihres Daches überprüfen:

Das Programm errechnet aus den Gebäudedaten, der geplanten Anlagenfläche und der Modulart sowie der Finanzierung tabellarisch die solaren Erträge, die finanziellen Erlöse sowie die Betriebskosten. Anschaulich zeigt eine Grafik den Verlauf der Kosten und der Erlöse über die Jahre. Weitere Informationen zu diesem Programm hier.

Ein weiteres Programm simuliert thermische Solaranlagen sowohl zur Warmwasserbereitung als auch zur kombinierten Heizungsunterstützung. Es berücksichtigt dabei die Ausrichtung und Neigung des Daches genauso wie die Wärmedämmung des Gebäudes und die Anzahl der Bewohner. Aus den Daten ermittelt das Programm einen Dimensionierungsvorschlag für die Anlage und berechnet die zentralen Kenngrößen wie z. B. den erwarteten Solarertrag, die daraus resultierende Brennstoffeinsparung und den solaren Deckungsanteil. Weitere Informationen zum Rechner für solarthermische Anlagen.